F 133211 Dm xx0231 Bb x13331 Am x02210 Bbm x13321 A x02220 [Verse 1]F Am Bb F Ich kann nicht mehr seh'n, trau nicht mehr AugenF Am Bb C Kann kaum noch glauben, Gefühle ham sich gedrehtC Am Bb F Ich bin viel zu träge, um aufzugebenA Dm Bbm F es wär auch zu früh, weil immer was gehtF Am Bb F Wir waren verschworen, wären füreinander gestorbenF Am Bb C haben den Regen gebogen, uns Vertrauen geliehenC Am Bb F Wir haben versucht, auf der Schussfahrt zu wendenA Dm Bbm F nichts ist zu spät, aber Vieles zu frühF Am Bb F Wir haben uns geschoben, durch alle GezeitenF Am Bb C haben uns verzettelt, uns verzweifelt geliebtC Am Bb F Wir haben die Wahrheit, so gut es ging verlogenA Dm Bbm F es war ein Stück vom Himmel, dass es dich gibt [Chorus]F Am Bb F Du hast jeden Raum, mit Sonne geflutetF Am Bb C hast jeden Verdruss, ins Gegenteil verkehrtC F Bb Dm Nordisch nobel, deine sanftmütige GüteAm Bb C F dein unbändiger Stolz, das Leben ist nicht fair [Verse 2]F Am Bb F Den Film getanzt, in einem silbernen RaumF Am Bb C vom goldnen Balkon, die Unendlichkeit bestauntF C Bb Dm Heillos versunken, trunken, und alles war erlaubtBb C F zusammen im Zeitraffer, Mittsommernachtstraum [Chorus]F Am Bb F Dein sicherer Gang, deine wahren GedichteF Am Bb C deine heitere Würde, dein unerschütterliches GeschickC F Bb Dm Du hast der Fügung, deine Stirn gebotenAm Bb C F Hast ihn nie verraten, deinen Plan vom GlückC F deinen Plan vom Glück [Verse 3]F Am Bb F Ich gehe nicht weg, hab meine Frist verlängertF Am Bb C neue Zeitreise, offene WeltC Am Bb F Habe dich sicher, in meiner SeeleA Dm Bbm F ich trag dich bei mir, bis der Vorhang fälltA Dm Bbm F Ich trag dich bei mir, bis der Vorhang fällt
Der Weg
Herbert Grönemeyer
- A
- Am
- Bb
- Bbm
- C
- Dm
- F
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