D
Die Sonne versinkt
G D
Und der Tag wird still
G A Bm9
Und der Lärm kommt allmählich zur Ruh'.
C
Was aufgewühlt war,
Bm
Wird ruhig und klar:
A D G
Alles, was ich brauche, bist du.
[Verse 2]
D
Die Spannung verklingt.
G D
Was ist bloß passiert?
G A Bm9
Ich kann es überhaupt nicht versteh'n.
C
Vertrocknet und leer.
Bm
Du fehlst mir so sehr.
G D A
Morgen werden wir weiterseh'n.
[Chorus]
G A Bm A F#m G
Wie kann es sein, daß Zufriedenheit verblasst
A Bm Em Bm A
Und plötzlich irgendwie gar nichts mehr passt?
Bm A D F#m G
Wer hat die Welt auf den Kopf gestellt?
G D
Nichts geahnt
G D
Und nichts geplant.
G D G A D
Überrannt und die Gefahr nicht erkannt.
[Verse 3]
G D
Und die Nacht bricht herein:
G A Bm9
Tiefes Schwarz, das die Fragen verhüllt.
C
Ein weißes Papier,
Bm
Kariert, Din A 4,
A D G
Wird ohne Worte langsam zerknüllt.
[Verse 4]
D G D
Was niemals sein darf, kann und wird nicht sein,
G A Bm9
Leicht verständlich und so unendlich schwer.
Em
Vernunft ist verschleppt.
Bm
Es gäb' ein Konzept,
A D G
wenn heut' noch alles so wie vorgestern wär'.
[Chorus]
G A Bm A F#m G
Wie kann es sein, daß das Glück sich verkehrt
A Bm Em Bm A
Und offenbar jede Lösung verwehrt?
Bm A D F#m G
Laß' uns die Szene noch einmal dreh'n!
G D
Mit viel Mut.
G D
Alles wird gut.
G D G A D
Schlaf' jetzt ein, ich würde gern bei Dir sein.